Newsletters, aber richtig:

jetzt mit DSGVO erst recht eine Herausforderung 

Sie haben Ihre Newsletter-Logistik auf Ihrer Website eingebaut und alle paar Wochen oder Monate versenden Sie Ihre Verkaufsangebote an Ihren Kundenstamm. So läuft es doch meistens in der Praxis. Aber wie bei allen Marketing-Themen ist es eben mit dem Einbau einer Technologie nicht getan. 

Natürlich ist die richtige Software wichtig, die dafür sorgt, dass Newsletters überhaupt ankommen und nicht in Spam-Ordnern landen. Genauso bedeutend wie die korrekte Eingabe Ihrer e-mail-Adressen in Ihre Datenbanken. Vielleicht selektieren Sie sogar Ihre Adressen nach Interessen, Kunden/Nichtkunden etc. Aber das ist die Pflicht. Kommen wir zur Kür.

Neue Interessenten für den Newsletter gewinnen: wir wissen, wie's geht!

 

Wir beschäftigen uns mit der Fragestellung, wie ohne Adresszukauf Besucher Ihrer Website für Ihren Newsletter gewonnen werden können. Denn ein gut versteckter Button auf Ihrer Website reicht nicht. Und mit der neuen Gesetzeslage funktioniert auch nicht mehr die automatische Zusendung an jene, die bei Ihrem Betrieb eine Anfrage gestartet haben. Es bedarf also anderer, raffinierterer Methoden, um Ihre Interessenten dazu zu gewinnen, dass Sie mit ihnen am Ball bleiben dürfen. 

Zustellung garantiert?

Keineswegs können Sie sicher gehen, dass Ihr Newsletter auch bei Ihren AbonnentInnen ankommt. Denn ein falsches Wort im Betreff kann dafür sorgen, dass Ihre Post im Spam- oder Junk-Filter des Adressaten landet. Eine gute Newsletter-Software gibt schon vor der Versendung Bescheid und scheidet diese Fehlerquelle aus. Natürlich gleicht sie Ihre Datenbank auch mit Sperrlisten ab. So verhindern Sie, dass Sie Ärger mit Leuten erhalten, die keine Newsletters erhatlen wollen, selbst wenn sich deren Adressen in Ihrer Datenbank befinden, weil sie sich irgendwann bei Ihnen angemeldet haben.

Content is king: unterhalten Sie, sorgen Sie für Appetit

Wir sind große Verfechter der Regel, dass der Inhalt die Musik macht. Den Newsletter als Sonderangebots-Abverkaufstool zu sehen, mag für den online-Handel gelten, der Markenprodukte (also bereits bekannte Produkte oder Güter des täglichen Bedarfs) verkauft. Für uns im Tourismus jedoch muss unserer Auffassung nach der Newsletter ein Kommunikatiionsmedium sein, mit dem Sie Gusto wecken, informieren, unterhalten und somit etwas für Ihre Markenbildung tun (jawohl, auch ein mittelständischer Betrieb kann eine Marke sein und nicht nur Adidas!). Wenn die Lust zum Lesen erst einmal geweckt ist und die Menschen sich nicht nur als Melkkühe verstanden wissen, interessieren sie sich auch eher für Ihre Angebote.

Angebote richtig darstellen

Letzten Endes geht es auch bei der Darstellung eines Angebots darum, wie wir es präsentieren. Ein Sonderangebot verlangt nach einer anderen Präsentation des Preises als ein reguläres Angebot. Auch Preise selbst werden unterschiedlich wahrgenommen, 498,-- bedeutet einfach etwas anderes als 502,--. 

Intelligente Newsletter-Software

Eine gute Newsletter-Software erkennt, welche Adresse welchen Beitrag angeklickt hat und markiert diese Adresse mit dieser Information. Das ermöglicht Ihnen die spezielle Zusendung themenspezifischer Beiträge, Erinnerungen, Nachhaken etc. 

Fazit

Newsletter aussenden ist leicht, es gut zu machen, dagegen schon schwerer. Vertrauen Sie sich uns von A bis Z an!

 

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