"Mit anderer Leute Geld" in namhaften Medien werben

Eigentlich genial und trotzdem leidet das Modell "Reiseauktionen" bei manchen Hoteliers unter Vorurteilen. Daher möchte ich heute Licht ins Dunkel zum Thema "Reiseauktionen von Medien" bringen.


Worum gehts? Große deutsche Tageszeitungen führen mehrmals im Jahr zu Themenschwerpunkten Reiseauktionen durch. Konsumenten können Angebote um bis zu 50% des offiziellen Preises Angebote von Hotels erwerben. Dies betrifft ein paar für wenige Stunden erhältliche Angebote. Das war's dann auch schon. Im Gegensatz zu diversen Schnäppchen-Plattformen, die sich ihrer Special Deals rühmen und Billigveranstaltern, die mit Lebensmittelhandel & Co. kooperieren, profitieren von diesen Deals lediglich jene paar Glückliche, die den Zuschlag als Bestbieter erhalten.


Der Nutzen für das Hotel sind nicht die paar Gäste, die natürlich in den seltensten Fällen zu Stammgästen werden. Sondern immerhin erhält man als Hotel großformatige Werbeflächen im Gegenwert von ca. EUR 3.000,-- - 6.000,--. Und finanziert dies eben mit den zur Verfügung gestellten Zimmern, man beherbergt also eine Handvoll Gäste, verteilt auf eine ganze Saison, für ein paar Nächte. Wenn man jedoch manchen Hoteliers im Verkaufsgespräch zuhört und man weiß, dass es ausreichend Kapazitäten gäbe, versteht man die Verweigerung für ein solches Geschäftsmodell schwer. Denn was spricht dagegen, mehrmals im Jahr in guten Medien (Print, aber auch in manchen Fällen online) Werbung schalten zu können, die das normale Budget eines mittelständischen Hotels definitiv sprengen würde. Wir sprechen hier immerhin von der Süddeutschen Zeitung, den Stuttgarter Nachrichten oder Medien der Funke-Mediengruppe in Deutschland. Ich habe Hoteliers als Kunden, die regelmäßig an all diesen A(u)ktionen teilnehmen und mittlerweile den eindeutigen Beleg hinsichtlich steigender Ankünfte aus exakt den Regionen, in denen besagte Medien beheimatet sind, haben. Das heißt: Werbung wirkt sehr wohl. Kein Wunder, denn eine halbe vierfärbige Seite im Politik-Teil einer Qualitätszeitung mit Reichweite von einigen hunderttausend bis einer Million LeserInnen wird natürlich von ausreichend potenziellen Gästen wahrgenommen.


Doch gewusst wie, wann und wo man das Instrument für sich einsetzen kann: Wie man Reiseauktionen clever in seinem Marketing-Mix einsetzen kann, wann wir die nächsten Termine anbieten und warum es Sinn macht, sich diesbezüglich unserem Unternehmen als "Spezialisten für Reiseauktions-Marketing" anzuvertrauen, erklärt das Video-Tutorial hier in diesem Blogbeitrag. Nähere Infos zu den Medien, Terminen und Konditionen: https://www.signal-marketing.at/auktionen



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